Umweltgerecht Fahren und Parken

Klimaerwärmung, Unmengen von CO2 – Emissionen. Wir Menschen können richtige Umweltsünder sein. Doch es geht auch anders. Wenn schon Autofahren, dann umweltbewusst, sagen einige Autofahrer. Wir haben ein paar dieser Autofahrer gefragt, wie und wo sie ihren Wagen untergebracht haben und was sie beim Fahren für die Umwelt tun:


Monika, 57 Jahre: „Wir haben unser eines Auto verkauft, als mein Mann in Rente ging. Er braucht das Auto ja nicht mehr, um zur Arbeit zu fahren. Das war früher nötig, denn wir hatten unterschiedliche Arbeitszeiten und außerdem waren unsere Arbeitsplätze an komplett entgegengesetzten Orten. Eigentlich benutzen wir das andere Auto nur für große Einkäufe, zum Verreisen oder wenn wir weiter weg fahren müssen. Alle übrigen Wege legen wir mittlerweile zu Fuß oder mit dem Rad zurück, das hält fit!“

Thomas, 33 Jahre: „Ich wohne mit meiner Familie in einem Haus mit einem großen Garten. Als wir dort eingezogen sind, gab es einen kleinen Vorgartenzaun. Wir haben diesen Vorgartenzaun entfernt und ich habe eine kleines Stück Rasen als Auffahrt für unseren Wagen gepflastert. Wir haben keine Garage bauen wollen, also haben wir uns für einen Sichtschutzzaun entschieden, um das Auto etwas zu schützen. Auch unsere Mülltonnen sind hinter diesem Zaun untergebracht. Toll ist, dass der Zaun aus Holz ist, somit also die Umwelt schont. Und wir sparen Strom, den andere für ein elektrisches Garagentor benötigen.

Gerd, 31 Jahre: „Ich fahre mit Flüssiggas. Aus Überzeugung!! Meine Frau kennt sich damit jetzt nicht so aus, also hat sie der Veränderung einfach zugestimmt. Wir sparen noch Geld dabei, die Umwelt zu schonen. Toll, was??“

Bernadette, 41 Jahre: „Wir möchten uns bald ein Elektroauto kaufen. Toll, dass die Forschung in diesem Bereich allmählich voran geht. Momentan nutzen wir noch das Flüssiggas, aber ein Elektroauto ist mir schon lieber. Ich habe bereits viel darüber gelesen und in der Stadt reichen die Kilometer, die man mit einer Akkuladung zurücklegen kann, auf jeden Fall aus! Ich wünschte, mehr Leute würden auch so denken wie ich!“